Wenn du wie die meisten Menschen bist, dann versuchst du bei einem Problem sofort, es zu lösen.
Du machst etwas.
Horoskop. Reiki. Rückführungstherapie. Tantra.
Kristalle. Klangheilung. Diäten.
Du wirst vegan. Frutarier. Nimmst Nahrungsergänzungsmittel.
Du liest Bücher, belegst Kurse, suchst nach der Lösung.
Du reist.
Triffst einen Baba.
Dann einen indischen Guru.
Je nach religiösem Hintergrund: Kerzen, Gebete, Mantras.
EMDR. Weitere Therapie. Affirmationen. Retreats.
Noch mehr Mantras.
Und doch …
das Problem ist immer noch da.
Vielleicht kann dir ein anderer Mensch helfen?
Du wählst einen Partner.
Dann wechselst du den Partner.
Immer noch ungelöst.
Dieses tiefe Gefühl – dass etwas fehlt – bleibt bestehen.
Du projizierst es auf andere.
Es kommt zu Streit.
Du beschuldigst.
Du suchst weiter: einen besseren Freund, einen verständnisvolleren Therapeuten, einen erfüllenderen Partner.
Es ist Teil der menschlichen Erfahrung.
Die Wende
Wie löst man es wirklich?
Du hörst auf, überall hinzugehen.
Du hörst auf, im Außen zu suchen.
Du wendest dich nach innen.
Du setzt dich hin.
Du bleibst.
Du bleibst länger.
Und langsam beginnst du, deine Themen in dir zu lösen.
Die Veränderung
Plötzlich wird es leichter, mit Menschen zu sein.
Du hörst auf, die Welt für deinen Schmerz verantwortlich zu machen.
Du balancierst deine innere Welt.
Du lässt los.
Du vergibst.
Du wirst leichter.
Gelassener.
Offener.
Friedlicher.
Menschen sind gerne in deiner Nähe.
Du hast dich verändert.
Von innen – nach außen.
Inspiriert von den Arbeiten von Dr. David R. Hawkins
